terra incognita. Weltbilder - Welterfahrungen

Foto: Lutz Liebert

Die Ausstellung terra incognita. Weltbilder - Welterfahrungen stellt Fragen nach Utopie und Wirklichkeit von Weltkonstruktionen, aber auch nach den Wegen und Strategien, wie wir uns ein Bild von der Welt machen, sie entdecken und diese Entdeckungen medial transportieren, wie wir uns in der Welt zurechtfinden, sie in Besitz nehmen und verändern. Dabei faszinieren die großen Fragen nach Anfang und Ende ebenso, wie die Texturen, Materialitäten und Vorgänge im Mikro- und Makrokosmos. Die Ausstellung unterteilt das uns Unbekannte in 3 Weltzugänge:

Die Welt in uns zeigt in künstlerischen Positionen unser Verstehenwollen des Faszinosums der Schöpfung, des Lebens. Untersucht werden feinste Spuren in mikroskopischen Sphären, die formal oft Verbindungen zu jenen unserer makrokosmischen Bildvorstellungen aufnehmen. Arbeiten am Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik Dresden, sowie den Instituten für Zoologie und für Genetik an der TU Dresden ergänzen durch Exponate aus der aktuellen Forschung diesen Erkundungsbereich.                            weiter

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