Konzept der Sonderausstellung: Das erste Mal Dresden

Foto: SMD

Auf die oft ungewissen Fragen Wann? Weshalb? Wo? genau Städte entstehen, versucht die Ausstellung "Das erste Mal Dresden" Annäherungen zu bieten. Per Interviews quer durch die Bevölkerung werden die Besucher eingeladen, eine Vorstellung des Ortes 'Dresdene' vor 800 Jahren zu entwickeln. Vermittelt werden danach einerseits durch verschiedene Objekte, Medien, gebaute Figuren und einen "Animationsfilm"die Erkennisse, welche sich durch die Ersterwähnungsurkunde Dresdens (1206) erschließen. Andererseits bietet die"Ausstellung"verschiedene Möglichkeiten: man kann sich systematisch der mittelalterlichen Stadtentstehung durch einen"siedlungsphasischen Vergleich"von römischen, ottonischen und stauffischen Siedlungen widmen, den"mythenumwobenen Anfänge"der Stadt und einigen Historikerkonstruktionen lauschen, sich des ältesten"Grundrisses"Dresdens per pedes bemächtigen und die ältesten überlieferten städtischen Objekte bewundern. Man kann sein Wissen über Alter und"Verortung verschiedener Weltstädte"auf eine stumme Weltkarte schreiben oder über 22"Jubiläumsobjekte"erfahren, welche Städte 2006 ebenfalls ein Jubiläum begehen.                                          Zum Projektteam
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